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Sichtbarkeit · Check 01

Google- und KI-Sichtbarkeit prüfen.

Sieht Google Ihre Seite — und sehen ChatGPT & Co. sie? Indexierbarkeit plus voller Technik-Check der eingegebenen URL: Performance, Sicherheit, Mobile, echte Nutzerdaten.

  • Feste Kriterien und nachvollziehbare Methodik
  • Screenshots, Messwerte und priorisierte Empfehlungen
  • Vollständiges Ergebnis direkt im Browser
tools.teil1.com/website-pruefen Sicherer Website-Check
Website jetzt prüfen

Welche Seite sollen wir analysieren?

Nur lesender Zugriff auf öffentlich erreichbare Inhalte — keine Installation und kein CMS-Zugang.

Einzel-URL Desktop + Mobil Methodik sichtbar

3 von 3 Gratis-Tests heute · 200 Tokens je Test

Der Bericht

Messwerte, die sich erklären.

Keine pauschale Ampel: Jeder Befund zeigt Quelle, Auswirkung und die nächste sinnvolle Maßnahme.

robots.txt, noindex, Canonical, Meta-Daten und technische Erreichbarkeit.

Echter BrowserDesktop + MobilMethodik sichtbar

Was wird geprüft?

Google- und KI-Sichtbarkeit prüfen – verständlich erklärt.

Der Website-Check verbindet Indexierbarkeit, technische Qualität, Sicherheit, mobile Nutzbarkeit und Ladeleistung zu einem nachvollziehbaren Gesamtbild. Jeder Bereich bleibt als eigene Teilwertung sichtbar.

Laborwerte werden in einem gedrosselten Smartphone-Profil erhoben. Falls Google-Felddaten verfügbar sind, werden sie getrennt ausgewiesen – echte Nutzerdaten und Labormessung werden nicht vermischt.

Messumfang

Diese Bereiche werden sichtbar.

  1. 01Google- und KI-Crawler-Zugang
  2. 02Mobile Lade- und Interaktionswerte
  3. 03Security-Header und Serverantwort
  4. 04Meta-Daten, Inhalte und interne Links

Wissen & Rechtslage

Warum Sichtbarkeit 2026 zwei Adressaten hat

Suchmaschinen sind nicht mehr der einzige Weg, über den Websites gefunden werden. ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und ähnliche Systeme beantworten Fragen direkt und zitieren dafür Quellen — aber nur solche, die sie technisch abrufen und verstehen können. Eine Website, die für Googlebot sauber erreichbar ist, kann für KI-Crawler trotzdem gesperrt sein, und umgekehrt.

Der Check prüft deshalb beide Ebenen: die klassische Indexierbarkeit (robots.txt, Meta-Robots, Canonical, Statuscodes) und den Zugang für die wichtigsten KI-Systeme. Dazu kommen die technischen Qualitätssignale, die Google offiziell als Rankingfaktoren bestätigt hat — allen voran die Core Web Vitals.

Fachlich eingeordnetKontext zur technischen Prüfung

Praxis & Methodik

Core Web Vitals: LCP, INP und CLS richtig einordnen

Google bewertet Seitenerlebnis anhand von drei Kernmetriken: Largest Contentful Paint (LCP, Ladezeit des größten sichtbaren Elements, Ziel unter 2,5 Sekunden), Interaction to Next Paint (INP, Reaktionszeit auf Nutzereingaben, Ziel unter 200 Millisekunden — seit März 2024 der offizielle Nachfolger von FID) und Cumulative Layout Shift (CLS, visuelle Stabilität, Ziel unter 0,1).

Der Check misst diese Werte in einem dokumentierten Mobilprofil: gedrosselte Verbindung (Slow 4G) und vierfach verlangsamte CPU — so, wie Google selbst mobil misst. Zusätzlich fragt er den Chrome User Experience Report (CrUX) ab: echte Felddaten der letzten 28 Tage von realen Chrome-Nutzern, sofern die Domain genügend Traffic hat.

Fachlich eingeordnetKontext zur technischen Prüfung

Praxis & Methodik

Sicherheits-Header als Vertrauens- und Qualitätssignal

HTTPS ist Pflicht, aber nicht genug: Header wie Strict-Transport-Security (HSTS), Content-Security-Policy, X-Content-Type-Options und Referrer-Policy schützen Besucher vor Downgrade-Angriffen, Code-Injektion und Datenabfluss. Sie kosten nichts, erfordern nur Konfiguration — und ihr Fehlen ist eines der häufigsten Ergebnisse dieses Checks.

Für die Sichtbarkeit zählt das doppelt: Browser markieren unsichere Konstellationen zunehmend sichtbar, und ein kompromittierter Auftritt verliert Rankings sofort. Der Check zeigt fehlende Header einzeln mit konkreter Konfigurationsempfehlung.

Fachlich eingeordnetKontext zur technischen Prüfung

Praxis & Methodik

Die häufigsten Befunde — und wie Sie sie beheben

Typische Probleme in unseren Prüfungen: fehlende oder mehrfache Title- und Description-Angaben, blockierte Ressourcen in der robots.txt, fehlende Text-Kompression (Brotli oder GZIP), unkomprimierte Bilder ohne moderne Formate wie WebP oder AVIF, zu langsame Serverantwortzeiten (Time to First Byte über 800 Millisekunden) und Layout-Sprünge durch Bilder ohne Größenangaben.

Jeder Befund im Bericht enthält die betroffene Stelle, die gemessenen Werte und eine konkrete Umsetzungsempfehlung — priorisiert nach Wirkung. So lässt sich die Behebung direkt an die eigene Agentur oder IT übergeben, ohne dass etwas verloren geht.

Fachlich eingeordnetKontext zur technischen Prüfung

Praxis & Methodik

Für wen dieser Check gedacht ist

Für Unternehmen, die wissen wollen, ob ihre Website technisch bereit ist, gefunden zu werden — von Google und von KI-Systemen. Für Agenturen und Entwickler als schnelle, dokumentierte Zweitmeinung vor und nach einem Relaunch. Und für alle, die Wert auf nachvollziehbare Messwerte statt pauschaler Ampeln legen: Jede Teilwertung zeigt, was gemessen wurde, wie das Ergebnis zustande kommt und was als Nächstes sinnvoll ist.

Fachlich eingeordnetKontext zur technischen Prüfung

Häufige Fragen

Vor dem ersten Check.

Warum kann sich der Score später noch ändern?

Der schnelle Fachkern erscheint zuerst. Mobile Browser- und Performance-Werte ergänzen denselben Bericht anschließend automatisch.

Sind die Werte mit PageSpeed Insights vergleichbar?

Die Metriken orientieren sich an denselben Web-Vitals, verwenden aber eine eigene transparente Gewichtung und ein dokumentiertes Mobilprofil.

Wird die ganze Website gecrawlt?

Nein. Der kostenlose Check bewertet primär die eingegebene URL und wenige fachlich notwendige Folgeziele.

Was bedeutet eine fehlende Google-Feldmessung?

Für die Domain liegen dann nicht genügend öffentlich verfügbare Chrome-Nutzerdaten vor. Die Labormessung bleibt trotzdem nutzbar.

Was ist der Unterschied zwischen Labor- und Felddaten?

Labordaten entstehen unter kontrollierten Bedingungen im Prüf-Browser und sind reproduzierbar. Felddaten stammen von echten Chrome-Nutzern der letzten 28 Tage und zeigen die tatsächlich erlebte Leistung.

Beeinflussen Core Web Vitals wirklich das Ranking?

Ja. Google bestätigt das Seitenerlebnis als Rankingsignal. Es ist eines von vielen Signalen — sehr schlechte Werte kosten messbar Sichtbarkeit, besonders auf umkämpften Suchbegriffen.

Wie oft sollte ich die Website prüfen?

Nach jeder größeren Änderung (Relaunch, Theme-Wechsel, neue Plugins) sowie turnusmäßig etwa quartalsweise. Performance-Regressionen schleichen sich häufig unbemerkt ein.

Prüft der Check auch Unterseiten?

Bewertet wird die eingegebene URL. Sie können den Check aber für beliebig viele einzelne Unterseiten wiederholen — etwa Startseite, Kategorie- und Produktseite getrennt.