Alle Website-Checks

Strukturierte Daten · Check 12

Schema-Markup prüfen.

Alle strukturierten Daten der Seite im interaktiven Check: JSON-LD, Microdata, Syntaxfehler, Pflichtfelder und Rich-Result-Eignung je Typ — nach aktuellem Google-Stand.

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tools.teil1.com/schema-markup-pruefen Sicherer Website-Check
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Automatisierte technische Prüfung — ersetzt keine Rechtsberatung und keine Konformitätsbescheinigung.

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Jeder Befund verbindet Messwert, sichtbaren Beleg und eine priorisierte nächste Maßnahme.

01
Alle Formate erkennen

JSON-LD (inkl. @graph), Microdata und RDFa — mit Syntaxprüfung und exakter Fehlerursache je Block.

02
Google-Anforderungen je Typ

Pflicht- und Empfehlungsfelder für Product, Article, FAQ, LocalBusiness, Event & Co. — nach aktuellem Stand.

03
Interaktiver Schema-Baum

Jede Entität aufklappbar mit Rich-Result-Eignung, fehlenden Feldern und verständlichen Erklärungen.

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Prüfumfang

Was dieser Check sichtbar macht.

Der Schema-Validator prüft alle strukturierten Daten einer URL: jeden JSON-LD-Block inklusive @graph, Microdata- und RDFa-Auszeichnungen. Syntaxfehler werden mit exakter Ursache benannt, erkannte Typen gegen Googles aktuelle Pflicht- und Empfehlungsfelder geprüft.

Das Ergebnis ist bewusst interaktiv: Jede Entität erscheint als aufklappbare Karte mit Rich-Result-Eignung und Feld-Checkliste, jeder JSON-LD-Block als navigierbarer Datenbaum — lesbar auch ohne Entwickler-Hintergrund.

  1. 01JSON-LD, Microdata und RDFa
  2. 02Syntax und @context je Block
  3. 03Google-Pflichtfelder je Schema-Typ
  4. 04Rich-Result-Eignung und Duplikate

Warum es relevant ist

Was Schema-Markup ist — und warum es 2026 doppelt zählt

Schema-Markup (strukturierte Daten nach schema.org) ist maschinenlesbarer Kontext im Quellcode: Es sagt Suchmaschinen ausdrücklich, dass „4,9“ eine Bewertung ist, „89 Euro“ ein Preis und „Musterstraße 1“ eine Firmenadresse. Google belohnt das mit Rich Results — Suchergebnissen mit Sternen, Preisen, FAQ-Auszügen, Brotkrumen oder Event-Daten, die messbar höhere Klickraten erzielen als reine Textlinks.

Seit KI-Systeme Suchanfragen direkt beantworten, hat Markup eine zweite Aufgabe: ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews verstehen ausgezeichnete Inhalte zuverlässiger und zitieren sie präziser. Strukturierte Daten sind damit die gemeinsame Sprache für klassische Suche und KI-Antworten — wer sie sauber pflegt, ist in beiden Welten sichtbarer.

Fachlich eingeordnet · Stand 2026

Methodik

Vom Abruf zum Befund.

  1. 01Alle Formate erkennen

    JSON-LD (inkl. @graph), Microdata und RDFa — mit Syntaxprüfung und exakter Fehlerursache je Block.

  2. 02Google-Anforderungen je Typ

    Pflicht- und Empfehlungsfelder für Product, Article, FAQ, LocalBusiness, Event & Co. — nach aktuellem Stand.

  3. 03Interaktiver Schema-Baum

    Jede Entität aufklappbar mit Rich-Result-Eignung, fehlenden Feldern und verständlichen Erklärungen.

Fachwissen

Kontext für die richtige Entscheidung.

02

JSON-LD, Microdata oder RDFa: welches Format Sie verwenden sollten

Drei Formate transportieren dieselben schema.org-Daten. JSON-LD ist ein eigenständiger Skriptblock im Seitenkopf — sauber vom sichtbaren HTML getrennt, leicht zu pflegen und Googles ausdrückliche Empfehlung. Microdata verteilt die Auszeichnung als Attribute über das HTML (itemscope, itemprop) — funktioniert, bricht aber leicht bei Theme-Änderungen. RDFa stammt aus dem Semantic-Web-Umfeld und ist im Web-Alltag die Ausnahme.

03

Rich Results im Überblick: was Google wirklich noch ausspielt

Die verlässlichen Formate 2026: Product-Markup liefert Preis, Verfügbarkeit und Sterne (mit vollständigem Offer-Block), Article/NewsArticle speist Top Stories und Discover, BreadcrumbList ersetzt die rohe URL durch einen Pfad, LocalBusiness füttert das Unternehmens-Panel mit Öffnungszeiten, Event zeigt Datum und Ort, Recipe, JobPosting und VideoObject haben eigene reichhaltige Darstellungen.

Prüfpraxis

Die häufigsten Schema-Fehler aus der Prüfpraxis

  • Ganz vorn: Syntaxfehler, die den kompletten Block wirkungslos machen — ein fehlendes Komma, einfache statt doppelte Anführungszeichen, durch Template-Fehler abgeschnittenes JSON. Danach: fehlende Pflichtfelder (Product ohne offers-Preis, Event ohne startDate, JobPosting ohne datePosted), doppelte Auszeichnung desselben Typs durch Theme und Plugin gleichzeitig, vergessener @context und Tippfehler im @type („Prodcut“ statt „Product“ — Groß-/Kleinschreibung zählt).

  • Ein unterschätztes Risiko sind Richtlinien-Verstöße: Markup, das nicht dem sichtbaren Seiteninhalt entspricht (ausgezeichnete Bewertungen ohne sichtbare Rezensionen, FAQ-Markup ohne sichtbare Fragen), kann zu manuellen Maßnahmen führen — dann verliert die gesamte Domain ihre Rich Results. Der Check markiert betroffene Typen deshalb ausdrücklich zur Sichtprüfung.

Häufige Fragen

Vor dem ersten Check.

Was ist Schema-Markup einfach erklärt?

Unsichtbarer Zusatzcode nach dem schema.org-Standard, der Suchmaschinen und KI-Systemen ausdrücklich sagt, was Inhalte bedeuten: Das ist ein Preis, das eine Bewertung, das eine Firmenadresse. Belohnung: reichhaltigere Suchergebnisse und besseres Maschinenverständnis.

Was prüft dieser Schema-Validator genau?

Alle JSON-LD-Blöcke (inklusive @graph), Microdata- und RDFa-Präsenz, JSON-Syntax mit Fehlerursache, @context, Googles Pflicht- und Empfehlungsfelder je Typ, widersprüchliche Duplikate und die Rich-Result-Eignung nach aktuellem Stand.

Worin unterscheidet sich das vom Google Rich-Results-Test?

Googles Test zeigt, ob einzelne Rich-Result-Typen erkannt werden — knapp und auf Englisch. Dieser Check erklärt zusätzlich auf Deutsch, welche Felder fehlen, warum sie wichtig sind, zeigt den kompletten Datenbaum interaktiv und bewertet auch Typen ohne eigene Rich-Result-Darstellung.

Ist JSON-LD besser als Microdata?

Für die Suchwirkung sind beide gleichwertig — für die Praxis ist JSON-LD klar überlegen: von Google empfohlen, getrennt vom sichtbaren HTML, leichter zu pflegen und robuster bei Theme-Änderungen.

Verbessert Schema-Markup direkt mein Ranking?

Markup ist kein direkter Rankingfaktor. Es ermöglicht Rich Results — und deren höhere Klickrate wirkt indirekt positiv. Zusätzlich hilft es Google und KI-Systemen, Inhalte korrekt einzuordnen.