Cookie-Banner & Tracker prüfen.
Sie sehen, ob Ihre Website Tracker vor der Einwilligung lädt und ob „Ablehnen“ wirklich wirkt.
- ✓ Sichtbare Belege
- ✓ Klare Prioritäten
- ✓ Ergebnis im Browser
Welche Seite sollen wir analysieren?
Nur lesender Zugriff auf öffentlich erreichbare Inhalte — keine Installation und kein CMS-Zugang.
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So funktioniert’s.
Adresse eingeben
Tragen Sie oben die URL der Seite ein, die Sie prüfen möchten. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Check läuft
Ein echter Browser lädt die Seite, protokolliert Tracker, klickt im Banner auf „Ablehnen“ und misst erneut.
Ergebnis nutzen
Sie sehen, was passt und was fehlt, mit Belegen und einer klaren Reihenfolge für die nächsten Schritte.
Das prüft der Check.
Ein Banner kann korrekt aussehen und trotzdem Tracker laden. Sie sehen mit Dienstnamen, ob Ihre Auswahl technisch wirkt.
Vor Einwilligung messen
Cookies, Speicher und externe Anfragen werden erfasst, bevor jemand mit dem Banner interagiert.
Banner bedienen
„Akzeptieren“ und „Ablehnen“ werden auf Erreichbarkeit, Eindeutigkeit und optische Gleichwertigkeit geprüft.
Ablehnung überprüfen
Ein Vorher-Nachher-Vergleich zeigt, welche Dienste trotz Ablehnung aktiv bleiben oder nachladen.
Kostenlos starten.
Dieser Check kostet 100 Tokens. Ohne Anmeldung erhalten Sie jeden Tag 300 Tokens gratis.
Gut zu wissen.
Einwilligung vor dem ersten Tracker
Nach § 25 TDDDG und § 165 Abs. 3 TKG 2021 dürfen nicht notwendige Cookies und vergleichbare Techniken erst nach einer Einwilligung aktiv werden. „Ablehnen“ muss dabei auf der ersten Ebene gleichwertig erreichbar sein.
Was ohne Einwilligung erlaubt ist
Technisch notwendige Cookies, etwa für Session, Warenkorb oder Spracheinstellung, brauchen keine Zustimmung. Alles, was Nutzerverhalten misst oder Profile bildet, muss bis zur Einwilligung warten.
Typische Consent-Fehler
Diese Fehler deckt der Vorher-Nachher-Vergleich typischerweise auf:
- Analytics oder Pixel laden vor jeder Entscheidung
- „Ablehnen“ erst auf der zweiten Ebene
- Ablehnung ohne technische Wirkung
- Skripte, die das Consent-Tool umgehen
Häufige Fragen.
Klickt der Check wirklich auf Ablehnen?
Ja, wenn eine eindeutig erkennbare Ablehnungsoption vorhanden ist. Danach werden Anfragen und Cookies erneut verglichen.
Ist jede externe Anfrage ein Tracker?
Nein. Dienste werden anhand bekannter Signaturen und ihres technischen Zwecks eingeordnet.
Warum kann ein Banner manuell zu prüfen sein?
Individuelle Texte, Shadow DOM, Login-Zustände oder Geotargeting können eine sichere automatische Bedienung verhindern.
Ersetzt der Check ein Datenschutz-Audit?
Nein. Er liefert technische Belege für einen bestimmten Zeitpunkt und eine bestimmte Browserumgebung.
Sind technisch notwendige Cookies erlaubt?
Ja. Session-Cookies, Warenkorb oder Spracheinstellungen brauchen keine Einwilligung. Die Grenze verläuft dort, wo Nutzerverhalten gemessen oder Profile gebildet werden.
Muss „Ablehnen“ gleich aussehen wie „Akzeptieren“?
Beide Optionen müssen gleichwertig erreichbar sein. Deutliche optische Benachteiligung („Dark Patterns“) werten Aufsichtsbehörden als Verstoß, die Einwilligungen können dann unwirksam sein.
Welche Consent-Plattformen erkennt der Check?
Verbreitete Systeme wie Cookiebot, Usercentrics, Borlabs, Complianz, OneTrust oder consentmanager. Sie werden erkannt und bei der Banner-Analyse berücksichtigt.
Was das Ergebnis nicht behauptet
Technische Momentaufnahme eines Browserlaufs, keine Rechtsberatung. Region, Personalisierung, A/B-Tests und die Einstellungen des Consent-Tools können das Ergebnis verändern.