Alt-Texte prüfen.
Sie sehen, welche Bilder auf Ihrer Seite keinen oder einen nichtssagenden Alt-Text haben.
- ✓ Sichtbare Belege
- ✓ Klare Prioritäten
- ✓ Ergebnis im Browser
Welche Seite sollen wir analysieren?
Nur lesender Zugriff auf öffentlich erreichbare Inhalte — keine Installation und kein CMS-Zugang.
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So funktioniert’s.
Adresse eingeben
Tragen Sie oben die URL der Seite ein, die Sie prüfen möchten. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Check läuft
Ein echter Browser lädt die Seite vollständig und liest bei jedem dargestellten Bild den Alt-Text aus.
Ergebnis nutzen
Sie sehen, was passt und was fehlt, mit Belegen und einer klaren Reihenfolge für die nächsten Schritte.
Das prüft der Check.
Alt-Texte machen Bilder für Screenreader und die Bildersuche verständlich. Sie erhalten eine vollständige Bildinventur als Grundlage für Barrierefreiheit und Bilder-SEO.
Alle Bilder erfassen
Auch nachgeladene Bilder, Slider und Lazy-Loading-Inhalte werden berücksichtigt.
Alt-Texte einordnen
Fehlende Attribute, leere Werte, Dateinamen und nichtssagende Platzhalter werden getrennt ausgewiesen.
Kontext direkt sehen
Eine Galerie zeigt jedes Bild mit Quelle, Alt-Text, Kategorie und Sichtbarkeit, so gelingen Korrekturen schneller.
Kostenlos starten.
Dieser Check kostet 50 Tokens. Ohne Anmeldung erhalten Sie jeden Tag 300 Tokens gratis.
Gut zu wissen.
Warum Alt-Texte Pflicht sind
WCAG 1.1.1 macht Alternativtexte zur Grundanforderung und damit zum Thema für BFSG und BaFG. Zusätzlich springen sie ein, wenn ein Bild nicht lädt.
Informativ oder dekorativ?
Informative Bilder brauchen einen Alt-Text, der Inhalt oder Funktion beschreibt. Rein dekorative Bilder erhalten alt="", damit Screenreader sie überspringen. Diese Entscheidung braucht redaktionellen Kontext.
Praxisregeln für gute Alt-Texte
So formulieren Sie Alt-Texte, die Menschen und Suchmaschinen helfen:
- Inhalt und Funktion beschreiben statt „Bild von …“
- Etwa 80 bis 125 Zeichen
- Kein Keyword-Stuffing, Google wertet das ab
Häufige Fragen.
Braucht jedes Bild einen beschreibenden Alt-Text?
Nein. Rein dekorative Bilder erhalten ein leeres alt-Attribut, damit Screenreader sie überspringen.
Warum ist ein Dateiname kein guter Alt-Text?
Er sagt weder Screenreader-Nutzern noch Suchmaschinen, was das Bild zeigt oder wozu es dient.
Werden nachgeladene Bilder erkannt?
Ja. Die Seite wird im Browser durchlaufen, damit auch Lazy-Loading und gerenderte Bilder erfasst werden.
Bewertet der Check die sprachliche Qualität?
Einfache Platzhalter erkennt er. Ob die Beschreibung inhaltlich passt, bleibt eine redaktionelle Entscheidung.
Wie lang sollte ein Alt-Text sein?
Als Faustregel 80 bis 125 Zeichen: lang genug für den Inhalt, kurz genug zum flüssigen Vorlesen. Komplexe Grafiken erklären Sie zusätzlich im Fließtext.
Zählen Alt-Texte fürs Google-Ranking?
Ja, direkt für die Bildersuche und als Kontext für die Seite. Zusammen mit Dateiname und Bildumfeld helfen sie Google, Bildinhalte zu verstehen.
Was ist mit Hintergrundbildern per CSS?
CSS-Hintergründe haben kein alt-Attribut und gelten als dekorativ. Trägt ein solches Bild Information, gehört es als <img> mit Alt-Text ins HTML.
Was das Ergebnis nicht behauptet
Heuristische Inhaltsprüfung. Ob ein Bild informativ oder dekorativ ist und wie es richtig beschrieben wird, braucht redaktionellen Kontext.