Womit wurde diese Website erstellt?
Sie sehen in Sekunden, welches CMS, Shopsystem, Tracking und Hosting hinter einer Website steckt.
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Welche Seite sollen wir analysieren?
Nur lesender Zugriff auf öffentlich erreichbare Inhalte — keine Installation und kein CMS-Zugang.
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So funktioniert’s.
Adresse eingeben
Tragen Sie oben die URL der Seite ein, die Sie prüfen möchten. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Check läuft
Der Check ruft die Seite wie ein Browser ab und vergleicht Pfade, Skripte, Header und DNS mit rund 200 Signaturen.
Ergebnis nutzen
Sie sehen, was passt und was fehlt, mit Belegen und einer klaren Reihenfolge für die nächsten Schritte.
Das prüft der Check.
Hilfreich für Wettbewerbsanalyse, Relaunch-Planung oder die Wahl einer Agentur. Sie erhalten ein Technologieprofil, das belastbare Treffer klar von bloßen Hinweisen trennt.
CMS und Theme
Erkannt werden WordPress mit Theme, TYPO3, Joomla, Drupal, Baukästen wie Wix oder Webflow sowie Next.js und Nuxt.
Shopsystem bestimmen
Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento und JTL-Shop werden zugeordnet, mit direktem Sprung zur passenden Shop-Prüfung.
Jeder Treffer mit Beleg
Zwölf Kategorien von Tracking bis Hosting. Zu jedem Treffer sehen Sie, woran er erkannt wurde.
Kostenlos starten.
Dieser Check kostet 100 Tokens. Ohne Anmeldung erhalten Sie jeden Tag 300 Tokens gratis.
Technik erkennen: Hintergrund
Womit ist eine Website gebaut? Warum das zählt
Die Technik entscheidet über Kosten, Erweiterbarkeit, Ladezeit und Rechtsfragen: WordPress mit WooCommerce hat andere Stärken und Schwachstellen als Shopify oder ein eigener Build auf Next.js. Veraltete Versionsangaben, mehrere parallel geladene Analytics-Systeme oder ein Consent-Tool, das Tracking nicht blockiert, deuten zudem auf Aufwand und Risiken hin. Vor einem Website-Kauf, einem Pitch oder der Übernahme eines Kundenprojekts haben Sie so in Sekunden eine Grundlage für das Gespräch mit Agentur oder Entwicklung.
Mehr im Lexikon:Content-Management-System (CMS)Headless CMSTechnical SEO (Crawlability)PageSpeedCore Web Vitals
Welches CMS nutzt die Website?
Content-Management-Systeme hinterlassen typische Pfade, Meta-Angaben und Skripte. WordPress erkennt man an wp-content und wp-includes, TYPO3, Joomla und Drupal an Generator-Angaben und Systempfaden, Baukästen an ihren CDN-Domains.
- WordPress, inklusive Theme (z. B. Astra, Divi, GeneratePress oder ein Block-Theme)
- TYPO3, Joomla, Drupal: im deutschsprachigen Raum verbreitete Open-Source-CMS
- Webflow, Wix, Squarespace, Jimdo: gehostete Baukästen
- Next.js und Nuxt: individuell entwickelte React- bzw. Vue-Websites
Mehr im Lexikon:WordPressBlock ThemeNext.jsReact
Shopsystem erkennen: Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento oder JTL?
Onlineshops verraten ihr System besonders deutlich, etwa über Asset-Domains wie cdn.shopify.com, Storefront-Skripte oder typische Header. Für Shopify und WooCommerce folgt danach die passende Store-Prüfung mit Rechts-, Tempo- und Sichtbarkeitscheck.
Mehr im Lexikon:ShopifyWooCommerceHeadless CommerceZahlungsanbieter
Tracking, Consent-Banner und Hosting erkennen
Neben dem System zeigt der Check, welche Dienste im Hintergrund laufen und wo die Website gehostet wird. Tracking ohne Einwilligung ist in Österreich und Deutschland ein Rechtsrisiko; ob es wirklich wartet, prüft der Cookie-Banner-Check. Hoster-Angaben sind Indizien, keine Beweise, denn Proxys können die Herkunft verdecken.
- Tracking: Google Tag Manager, Google Analytics, Meta Pixel, TikTok Pixel, LinkedIn Insight, Matomo, Plausible, Hotjar, Microsoft Clarity
- Consent-Tools: Cookiebot, Usercentrics, Borlabs Cookie, Real Cookie Banner, Complianz, CCM19, OneTrust, Klaro, consentmanager, iubenda
- Webserver, CDN, WAF und Hoster: Cloudflare, Fastly, Akamai, CloudFront sowie Hoster wie Hetzner, IONOS, Strato, world4you, Kinsta oder WP Engine
- DNS und E-Mail: DNS-Anbieter über die Nameserver, Mail-Anbieter wie Google Workspace oder Microsoft 365 über MX-Einträge, Versanddienste aus SPF, DMARC-Richtlinie
- Sicherheit: TLS-Zertifikat mit Aussteller und Laufzeit, HSTS und weitere Sicherheits-Header, IPv6 und HTTP/3
Mehr im Lexikon:Consent ModeServer-Side TrackingContent Delivery Network (CDN)Edge Caching
Website-Technologie manuell herausfinden
Öffnen Sie den Quelltext der Seite (Rechtsklick → „Seitenquelltext anzeigen“ oder Strg/Cmd + U) und suchen Sie nach diesen Merkmalen. Der Check automatisiert genau diese Schritte und bewertet zusätzlich, wie belastbar jeder Treffer ist.
- Meta-Tag „generator“: nennt oft CMS und Version, kann aber entfernt oder verfälscht sein
- Pfade in Skripten und Stylesheets: /wp-content/ (WordPress), /typo3conf/ (TYPO3), /media/jui/ (Joomla), cdn.shopify.com (Shopify)
- Theme-Ordner bei WordPress: /wp-content/themes/NAME/ verrät das eingesetzte Theme
- Antwort-Header in den Entwicklertools (Netzwerk-Tab): „server“, „x-powered-by“, „cf-ray“ (Cloudflare) oder „x-kinsta-cache“
- Cookies und Skripte von Drittanbietern: Consent-Tool, Tag Manager, Pixel
Mehr im Lexikon:HeaderCacheJavaScript
Häufige Fragen zur Technologie-Erkennung
Wie finde ich heraus, womit eine Website erstellt wurde?
Geben Sie oben die Adresse ein und starten Sie die Prüfung. Der Check gleicht Pfade, Meta-Angaben, Skripte, Cookies und Header mit seiner Signaturdatenbank ab. Sie sehen CMS, Shopsystem, Consent-Tool, Tracking und Hosting, jeweils mit Angabe, wie belastbar der Treffer ist.
Welches CMS nutzt eine Website? Erkennt der Check WordPress, TYPO3 oder Webflow?
Ja. Erkannt werden WordPress inklusive Theme, TYPO3, Joomla, Drupal, Webflow, Wix, Squarespace, Jimdo sowie Websites auf Next.js oder Nuxt. Ein System außerhalb dieser Liste erscheint als „nicht erkannt“ statt als Rateversuch.
Wie erkenne ich das Shopsystem eines Onlineshops?
Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento und JTL-Shop erkennt der Check an Asset-Domains, Storefront-Skripten und Headern. Bei Shopify und WooCommerce schlägt er danach die passende Shop-Prüfung vor.
Kann ich das WordPress-Theme einer Website herausfinden?
Meist ja: Das Theme steht im Pfad /wp-content/themes/NAME/ der Stylesheets. Bei umgeschriebenen Pfaden oder Child-Themes zeigt der Check den sichtbaren Ordnernamen und markiert die Zuordnung als Hinweis.
Kann man das Hosting einer Website erkennen?
Häufig ja. Der Check kombiniert Antwort-Header (Cloudflare, Kinsta, WP Engine, Vercel, Netlify …) mit dem Reverse-DNS-Namen der Server-IP, der bei vielen Hostern das Unternehmen verrät (Hetzner, IONOS, Strato, world4you, easyname, all-inkl, Mittwald, Hostinger …). Hinter einem CDN oder Proxy bleibt der Hoster manchmal verborgen; solche Treffer gelten als Hinweis.
Wie genau und wie ausführlich ist die Erkennung?
Das Profil umfasst zwölf Kategorien mit rund 200 kuratierten Signaturen: von CMS, Theme und Page Builder über Shopsystem, Zahlung, Tracking, Consent, Chat und Newsletter bis zu Frameworks und Bibliotheken, Server, CDN, Hoster, DNS- und E-Mail-Anbieter, Zertifikat und Sicherheits-Header. Starke Merkmale wie cdn.shopify.com oder der WordPress-Theme-Pfad gelten als „belastbar“, schwache als „Hinweis“; im Zweifel bleibt das Ergebnis lieber leer als falsch. Wurde eine Domain schon früher geprüft, sehen Sie zusätzlich, seit wann eine Technologie bekannt ist und was neu dazukam.
Warum wird mein CMS nicht erkannt?
Individuelle Builds, umgeschriebene Pfade, Headless-Setups, Caching-Layer und Security-Proxys entfernen die typischen Spuren. Auch einige kleinere Baukästen fehlen in der Signaturdatenbank. Prüfen Sie dann Quelltext und Antwort-Header selbst; die Anleitung steht weiter oben.
Ist der Website-Technologie-Check kostenlos?
Ja, und ohne Registrierung. Jede Prüfung verbraucht Tokens aus dem kostenlosen Tageskontingent. Für häufige Nutzung gibt es das Control Center mit größerem Kontingent.
Worin unterscheidet sich der Check von BuiltWith oder Wappalyzer?
BuiltWith und Wappalyzer sind internationale Datenbanken mit tausenden Technologien, für Details aber mit Abo oder Browser-Erweiterung. Dieser Check konzentriert sich auf die Systeme, die im deutschsprachigen Markt zählen. Er ist kostenlos, braucht keine Installation und erklärt jeden Treffer samt sinnvoller nächster Prüfung, etwa Cookie-Banner, Impressum, Barrierefreiheit oder Ladezeit und Sicherheit.
Darf ich die Website eines Mitbewerbers prüfen?
Ja. Ausgewertet werden nur öffentlich abrufbare Informationen, wie sie jeder Browser erhält. Der Check installiert nichts, scannt keine Schwachstellen und erscheint im Server-Log als normaler Seitenaufruf mit transparentem User-Agent. Die Erkennung ist eine technische Analyse, keine rechtliche Bewertung.
Was das Ergebnis nicht behauptet
Heuristische Erkennung anhand öffentlich ausgelieferter Merkmale. Verschleierung, Security-Proxys, individuelle Builds oder entfernte Generator-Angaben können Treffer verhindern; „Hinweis“-Treffer sind Indizien, keine Beweise.