CMS und Theme erkennen
WordPress (inklusive Theme), TYPO3, Joomla, Drupal, Webflow, Wix, Squarespace, Jimdo sowie React-Frameworks wie Next.js und Nuxt werden an ihren ausgelieferten Spuren erkannt.
CMS, Shopsystem, Tracking, Consent-Tool und Hosting einer Website in Sekunden erkennen — kostenlos, ohne Registrierung.
Nur lesender Zugriff auf öffentlich erreichbare Inhalte — keine Installation und kein CMS-Zugang.
Der Check zeigt, mit welcher Technik eine Website gebaut ist: Content-Management-System samt WordPress-Theme, Shopsystem, Consent-Banner, Analytics- und Werbe-Tracking sowie Hosting- und CDN-Signaturen. Belastbare Treffer werden von bloßen Hinweisen getrennt — für Wettbewerbsanalyse, Relaunch-Planung, Agenturauswahl oder eine schnelle technische Einschätzung vor dem Erstgespräch.
WordPress (inklusive Theme), TYPO3, Joomla, Drupal, Webflow, Wix, Squarespace, Jimdo sowie React-Frameworks wie Next.js und Nuxt werden an ihren ausgelieferten Spuren erkannt.
Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento und JTL-Shop werden zugeordnet — mit direktem Sprung in die passende Shop-Prüfung.
Tracking und Werbung, Consent-Tool, Zahlungsanbieter, Chat- und Newsletter-Dienste, Frameworks und Bibliotheken, Server, CDN und Hoster, DNS- und E-Mail-Anbieter, Zertifikat und Sicherheits-Header — mit Angabe, woran der Check jede Technologie erkannt hat.
Sie sehen in zwölf Kategorien, womit die Website gebaut ist und was im Hintergrund läuft — jeder Treffer mit Beleg, Einordnung und Erklärung, dazu die passende nächste Prüfung.
WordPress mit Theme und Page Builder, TYPO3, Webflow, Shopify, Shopware, WooCommerce & Co. — mit Beleg je Treffer.
Tag Manager, Pixel, Analytics, Consent-Tool, Zahlungsanbieter, Chat und Newsletter-Dienste.
Server, CDN, Hoster, DNS- und E-Mail-Anbieter, Zertifikat, HSTS, HTTP/3 — plus Historie aus früheren Prüfungen.
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Einmalige Aufladung
Hintergrund
Ob Sie eine Website eines Mitbewerbers analysieren, einen Relaunch planen oder einfach wissen wollen, mit welchem System eine gelungene Seite umgesetzt wurde: Die Technik dahinter entscheidet über Kosten, Erweiterbarkeit, Ladezeit und Rechtsfragen. WordPress mit WooCommerce bringt andere Stärken und typische Schwachstellen mit als Shopify, Shopware oder ein individueller Build auf Next.js.
Dieser Check beantwortet die Frage in wenigen Sekunden — ohne Browser-Erweiterung, ohne Registrierung. Sie geben die Adresse ein, der Check ruft die Seite so ab, wie es jeder Browser tut, und ordnet die gefundenen Spuren einer Signaturdatenbank zu.
Weiterführend:Lexikon: Content-Management-System (CMS)Lexikon: Headless CMS
Content-Management-Systeme hinterlassen charakteristische Pfade, Meta-Angaben und Skripte. WordPress verrät sich über wp-content und wp-includes, das Theme über den Theme-Ordner; TYPO3, Joomla und Drupal über Generator-Angaben und Systempfade; Baukästen wie Wix, Squarespace, Jimdo und Webflow über ihre CDN-Domains.
Weiterführend:Lexikon: WordPressLexikon: Block ThemeLexikon: Next.jsLexikon: React
Onlineshops zeigen ihr System besonders deutlich — über Asset-Domains wie cdn.shopify.com, über Theme- und Storefront-Skripte oder über typische Header. Der Check unterscheidet die im deutschsprachigen E-Commerce verbreiteten Systeme und schlägt anschließend die passende Vertiefung vor: den Shopify-Store-Check oder den WooCommerce-Store-Check mit Rechts-, Tempo- und Sichtbarkeitsprüfung.
Weiterführend:Lexikon: ShopifyLexikon: WooCommerceLexikon: Headless CommerceLexikon: Zahlungsanbieter
Neben dem System zeigt der Check, welche Dienste eine Website einbindet: Google Tag Manager und Google Analytics, Meta Pixel, TikTok Pixel, LinkedIn Insight, Matomo, Plausible, Hotjar und Microsoft Clarity. Beim Consent-Banner werden Cookiebot, Usercentrics, Borlabs Cookie, Real Cookie Banner, Complianz, CCM19, OneTrust, Klaro, consentmanager und iubenda erkannt — relevant, weil Tracking ohne Einwilligung in Österreich und Deutschland ein Rechtsrisiko ist.
Aus Antwort-Headern, DNS und Zertifikat liest der Check zusätzlich die Infrastruktur: Webserver, CDN oder WAF (Cloudflare, Fastly, Akamai, CloudFront), den Hoster über den Server-Hostnamen (Hetzner, IONOS, Strato, world4you, Kinsta, WP Engine …), den DNS-Anbieter über die Nameserver, den E-Mail-Anbieter über die MX-Einträge (Google Workspace, Microsoft 365, IONOS …), Versanddienste aus dem SPF-Eintrag, DMARC-Richtlinie, IPv6, HTTP/3, HSTS und weitere Sicherheits-Header sowie den Aussteller und die Laufzeit des TLS-Zertifikats. Hoster-Hinweise sind Indizien, keine Beweise — Proxys können die Herkunft verdecken.
Weiterführend:Lexikon: Consent ModeLexikon: Server-Side TrackingLexikon: Content Delivery Network (CDN)Lexikon: Edge Caching
Wer ohne Tool prüfen will, öffnet den Quelltext der Seite (Rechtsklick → „Seitenquelltext anzeigen“ oder Strg/Cmd + U) und sucht nach wenigen Merkmalen. Der Check automatisiert genau diese Schritte und bewertet zusätzlich, wie belastbar jeder Treffer ist.
Weiterführend:Lexikon: HeaderLexikon: CacheLexikon: JavaScript
Internationale Dienste wie BuiltWith oder Wappalyzer katalogisieren tausende Technologien, verlangen für Details aber Abonnements oder eine Browser-Erweiterung. Dieser Check konzentriert sich auf die Systeme, die im deutschsprachigen Markt zählen, ist kostenlos, läuft ohne Installation und erklärt jeden Treffer: was gefunden wurde, wie sicher die Zuordnung ist und welche Prüfung danach sinnvoll ist — etwa Cookie-Banner, Impressum, Barrierefreiheit oder die technische Hauptprüfung der Website.
Weiterführend:Lexikon: Technical SEO (Crawlability)Lexikon: PageSpeedLexikon: Core Web Vitals
Veraltete Generator-Angaben, mehrere parallel geladene Analytics-Systeme oder ein Consent-Tool, das Tracking nicht blockiert, sind Aufwands- und Risikosignale. Vor einem Website-Kauf, einem Pitch oder der Übernahme eines Kundenprojekts liefert der Check in Sekunden die Grundlage für das Gespräch mit Agentur oder Entwicklung.
Klare Antworten
Adresse oben eingeben und prüfen. Der Check ruft die Seite ab, gleicht Pfade, Meta-Angaben, Skripte, Cookies und Header mit einer Signaturdatenbank ab und zeigt CMS, Shopsystem, Consent-Tool, Tracking und Hosting-Hinweise — jeweils mit Angabe, wie belastbar der Treffer ist.
Ja. Erkannt werden WordPress (inklusive Theme), TYPO3, Joomla, Drupal, Webflow, Wix, Squarespace, Jimdo sowie individuell entwickelte Websites auf Next.js oder Nuxt. Fehlt ein System in dieser Liste, erscheint es als „nicht erkannt“ statt als Rateversuch.
Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento und JTL-Shop werden an Asset-Domains, Storefront-Skripten und Headern erkannt. Für Shopify- und WooCommerce-Shops schlägt der Check anschließend die passende Shop-Prüfung mit Rechts-, Tempo- und Sichtbarkeitscheck vor.
In den meisten Fällen ja: Das Theme steht im Pfad /wp-content/themes/NAME/ der ausgelieferten Stylesheets. Wird der Pfad umgeschrieben oder ein Child-Theme genutzt, zeigt der Check den sichtbaren Ordnernamen und kennzeichnet die Zuordnung als Hinweis.
Ja. Der Check ist ohne Registrierung nutzbar; jede Prüfung verbraucht Tokens aus dem kostenlosen Tageskontingent. Für häufige Nutzung gibt es das Control Center mit größerem Kontingent.
BuiltWith und Wappalyzer sind internationale Technologie-Datenbanken mit Abomodellen bzw. Browser-Erweiterung. Dieser Check ist auf den deutschsprachigen Markt zugeschnitten, kostenlos, ohne Installation und erklärt jeden Treffer inklusive der sinnvollen nächsten Prüfung — etwa Cookie-Banner, Impressum oder Barrierefreiheit.
Starke Signaturen — etwa cdn.shopify.com oder der WordPress-Theme-Pfad — gelten als belastbar. Schwache Signale werden ausdrücklich als Hinweis markiert. Security-Proxys, Caching-Layer oder entfernte Generator-Angaben können Treffer verhindern; in dem Fall bleibt das Ergebnis lieber leer als falsch.
Individuelle Builds, umgeschriebene Asset-Pfade, Headless-Setups und Security-Proxys entfernen die charakteristischen Spuren. Auch einige kleinere Baukästen sind nicht in der Signaturdatenbank. Prüfen Sie in dem Fall die Antwort-Header und den Quelltext manuell — die Anleitung steht weiter oben.
Ja: Google Tag Manager, Google Analytics, Meta Pixel, TikTok Pixel, LinkedIn Insight, Matomo, Plausible, Hotjar und Microsoft Clarity sowie die Consent-Tools Cookiebot, Usercentrics, Borlabs Cookie, Real Cookie Banner, Complianz, CCM19, OneTrust, Klaro, consentmanager und iubenda. Ob das Tracking vor der Einwilligung wirklich blockiert wird, prüft der Cookie-Banner-Check.
Häufig ja. Der Check kombiniert Antwort-Header (Cloudflare, Kinsta, WP Engine, Vercel, Netlify …) mit dem Reverse-DNS-Namen der Server-IP, der bei vielen Hostern das Unternehmen verrät (Hetzner, IONOS, Strato, world4you, easyname, all-inkl, Mittwald, Hostinger …). Hinter einem CDN oder Proxy bleibt der eigentliche Hoster manchmal verborgen — solche Treffer werden ausdrücklich als Hinweis geführt.
Es umfasst zwölf Kategorien — von CMS, Theme und Page Builder über Shopsystem, Zahlung, Tracking, Consent, Chat und Newsletter bis zu Frameworks, Server, CDN, Hoster, DNS- und E-Mail-Anbieter sowie Zertifikat und Sicherheits-Header — mit rund 200 kuratierten Signaturen. Jeder Treffer nennt den Beleg (etwa den Pfad oder Header, an dem er erkannt wurde) und eine Einordnung als „belastbar“ oder „Hinweis“. Wurde eine Domain schon früher geprüft, zeigt das Profil zusätzlich, seit wann eine Technologie bekannt ist und was seit der letzten Prüfung neu dazukam.
Nein. Es werden ausschließlich öffentlich ausgelieferte Informationen ausgewertet, wie sie jeder Browser erhält. Der Abruf erscheint im Server-Log wie ein normaler Seitenaufruf mit transparentem User-Agent; Schwachstellen-Scans finden nicht statt.
Ja. Geprüft werden ausschließlich öffentlich abrufbare Informationen. Die Technologie-Erkennung ist eine technische Analyse und keine rechtliche Bewertung.
Heuristische Technologie-Erkennung anhand öffentlich ausgelieferter Merkmale. Verschleierung, Security-Proxys, individuelle Builds oder entfernte Generator-Hinweise können Ergebnisse begrenzen; „Hinweis“-Treffer sind Indizien, keine Beweise.